Elisatbeth Lukas

Vita – Frau Prof. Dr. Elisatbeth Lukas

Frau Prof. Dr. Elisabeth Lukas ist bekannt als Autorin zahlreicher Bücher, sie stellt aber auch sehr viele Vorträge, Interviews und Texte kostenfrei online bereit!
Das
Elisabeth-Lukas-Archiv hat hier https://www.elisabeth-lukas-archiv.de/willkommen/audio-video/
viele Links zu Audios, Videos, Texte und viele weitere Informationen zusammengestellt. Während Bücher ausführlicher sind und mir Zeit geben, die Aussagen zu bedenken, transportieren Audios und Videos eine lebendige Sprache, Betonung und Gestik und sie fassen wesentliches kompakt zusammen.

Dr. Heidi Schönfeld ist Schülerin von Prof. Dr. Elisatbeth Lukas,  Logotherapeutin in der Praxis des Elisabeth-Lukas-Archivs – eine sehr kompetente Logotherapeutin.
Leiterin des Elisabeth-Lukas-Archivs gGmbH und darüberhinaus verantwortlich für:
die Leitung des Elisabeth-Lukas-Archivs, Geschäftsführerin der gGmbH Elisabeth-Lukas-Archiv, Leitung der Akademie für Logotherapie

In Youtube  – suchen in Youtube nach Elisabeth Lukas

In Google suchen nach: elisabeth lukas (audio or video) – zu Direktlink

Meine Empfehlungen zu Frau Prof. Dr. Elisabeth Lukas (Auswahl)

Audio: „Familienglück“  37Min
Hier interessante Inhalte: Familie und Partnerschaft, was ist wichtig für eine gute Beziehung unter Partnern und zu Kindern?

Youtube Elisabeth Lukas: Depression und sinnerfülltes Leben 20.37Min
Hier interessante Inhalte: Bedeutung von Glaube, Religion und Gott für den Menschen
Frau Lukas beschreibt mit Bezug auf Viktor E. Frankl, in einmaliger Weise worauf es für die Gottesbeziehung ankommt.
Menschen die überzeugt sind ihr Leben und das was sie tun hat einen Sinn – bleiben „heil“, resilient (psychisch widerstandsfähig)
… Wir haben Antennen zu spüren, dass etwas da ist, aber was wir spüren ist für uns nicht erfassbar, weil wir zu klein sind. Das ist auch das Dilemma von Religionen, sie versuchen oft mit einer Symbolsprache zu verdeutlichen worum es geht, das hat aber den Preis Gott zu vermenschlichen – Gott auf unsere Sprache zu reduzieren.
Wir verfallen in ein Gottesbild mit menschlichen Dimensionen: „Gott erwartet von uns, belohnt, möchte uns erziehen, er straft …“ .
Frankl sagt: wir sollen weniger von Gott als zu Gott sprechen.
Das Thema Depression hat hier nur einen sehr kleinen Anteil.