FAQs – Häufigste Fragen und Antworten zum Webdesign

Frage 1:
“Wir brauchen keine Website zur Kundenakquise –
unser Unternehmen ist ortsbekannt, unsere Kunden kommen über Empfehlungen, wir sind gut beschäftigt, welchen Nutzen bringt uns eine Website?”

Gute lokale Dienstleister bekommen ihre Kunden meist aus dem näheren Einzugsbereich, sie werden über Kundenempfehlungen kontaktiert, eine überregionale Werbung ist nicht erforderlich und oft auch nicht gewollt – eine Homepage wird deshalb nicht als wichtig betrachtet
doch auch für diese Gruppe ist eine Homepage interessant und sehr sinnvoll,
warum erfahren Sie
hier …

Folgende Themen sollten Sie für Ihre Homepageplanung beachten:
Frage 2: “Was sind die Anforderungen für zeitgemäße Homepages?“
Frage 3: “Was sind die aktuellsten Designkonzepte?“
 Frage 4: “Homepage selbst erstellen – mit Homepagebaukästen wirklich so einfach?“
Frage 5: “Dauer und Aufwand für Planung sowie die Einarbeitung in Pflege und Aktualisierung?”
Frage 6: “Facebook oder Homepage – was ist sinnvoll? Möglichkeiten mit WhatsApp?”
Frage 7: “Suchmaschinenoptimierung (SEO) notwendig? – Kosten?”
Frage 8: “Wir sind ein kleines Unternehmen – lohnt sich da eine Homepage?”
Frage 9: “Mit welchem System treffen eine gute Entscheidung wenn ein Homepagebaukasten nicht ausreicht?”
Frage 10: “Ist für uns ein Onlineshop sinnvoll?”

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Vita – Josef Bierler

Entwicklungen der Technik, deren Möglichkeiten und Chancen erkunden und anwenden faszinieren mich von klein auf.
Als Leiter des Technologie- und Managementzentrums CMT Charlottenhof hatte ich das große Glück, diese Faszination in einmaliger Weise mit meinem Berufsleben verbinden zu können –mehr zu CMT Charlottenhof

Vita

Lehre als Betriebsschlosser
Studium Maschinenbau, Dipl.-Ing. (FH)

1978: Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz  
Unterricht, Kursleitung und Prüfungsvorsitz an der Meisterschule
für den Metallbereich.

Ab 1988: Fachbereichsleitungen:

  • Leitung der Fachbereiche EDV, CAD und CNC bei der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz www.hwkno.de
    – Zukunftstechnogolgien definieren, strategische Auswahl und Einführung neuer Produkte
    – Qualifizierung der Ausbilder in den 10 Berufbildungszentren in Niederbayern und der Oberpfalz
    – Entwicklung, Organisation und Prüfungsvorsitze für Kurse mit staatlich anerkannter Prüfung
  • Schwerpunkte im Fachbereich EDV
    – Zukunftstrends analysieren, Auswahl und Einführung von Hard- und Software unter Berücksichtigung der bestmöglichen Eignung für kleine und mittlere Unternehmen – ist dieses Produkt, diese Technlogie ausgereift und weitgehend zukunfstssicher?
    – Planung und Organisation der EDV-Ausstattung mit mehr als 1.000 PCs
    – Entwicklung und Marketing neuer Kurskonzepte für die Berufbildungszentren
    – Mitwirkung und vielfach Leitung von Arbeitskreisen auf Landes- und Bundesebene
  • Entwicklung von Internetanwendungen für Bildungszentren
    – 1997 erste Homepage für das Management- und Technologiezentrum CMT Charlottenhof
    diese Homepage diente auch als Vorlage für das Homepagekonzept fürBildungszentren des Handwerks auf Landes- und Bundesebene
    Mitwirkung und Leitung von Arbeitskreisen auf Landes- und Bundesebene für Webentwicklungen der Bildungszentren

Ab 1989 zusätzlich Leitung der Technologietransfer- und Innovationstelle für das Handwerk in Ostbayern.
1993 bis 2013: Aufbau und Leitung des Management- und Technologiezentrums CMT Charlottenhof weiterhin Leitung der Fachbereiche EDV, CAD und CNC
2007 bis 2012: zugleich Leitung Bildungszentrum in Amberg
2013: ausscheiden aus dem aktiven Berufsleben
2014: Homepage für die Pfarrei Schwarzenfeld

2018: Gründung von www.bierler-web.de

Trauerbegleitung – Trauernden begegnen – mit der eigenen Trauer leben

Zum Themenbereich “Trauer, Trauerbegleitung, Trauernden begegnen und mit der eigenen Trauer leben” gibt es sehr viele Bücher, Vorträge, Seminare und gute, professionelle Begleiter. Meine Ausführungen können und sollen diese nicht ersetzen, sie sollen gegenüber Büchern eine möglichst kurze Zusammenfassung sein, sie soll Menschen, die in ihrer aktuellen Lebenssituation kein Buch zu diesen Themen lesen oder einen Vortrag besuchen würden, ermutigen sich dem Thema zu öffnen. Die Ausführungen sollen Ihnen eine Hilfe sein, Trauernden sicherer und angemessen zu begegnen und sollen Ihnen auch für den Fall helfen, selbst besser auf das meist schnell eintretende Thema eingestellt zu sein. Trauer ist immer sehr individuell. Nachfolgende Ausführungen sind meine persönlichen Erfahrungen und Wahrnehmungen aus meinem eigenen Leben, Gesprächen, Büchern und Veranstaltungen.

Trauernde, fühlen sich von Menschen mit eigener, vielleicht auch ähnlicher Trauersituation oft leichter angenommen und schnell verstanden – Trauernde empfinden vieles weitgehend gleich oder ähnlich.

Mehr in
Trauer – Trauernden begegnen – Trauerbegleitung

Weitere Empfehlungen
20171102-DNT-Hospizverein Amberg-Trauerbegleitung für Kinder-Offenheit ist wichtig


Zur Internetversion unseres Artikels “Trauer, Trauerbegleitung und Trauernden begegnen”
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Hospizverein – Trauer- und Sterbebegleitung – Patientenverfügung

Ich bin ehrenamtlich im Hospizverein Schwandorf www.hospizverein-sad.de tätig. Neben der Trauer- und Sterbebegleitung bietet der Verein ein breites Spektrum an Unterstützung und Beratung.
– Sensibiltät in der Verwendung der Begriffe –
Die Annahme dieses Begriffes “Trauerbegleitung” ist für Trauernde üblicherweise gut möglich. Trauernde können gegenüber sich selbst und Bekannten dazu stehen, dass sie eine Trauerbegleitung annehmen.

Anders verhält es sich mit den Begriffen “Sterbebegleitung” und “Hospiz”, sie stellen für Betroffene und Angehörige oft eine Hürde dar. Eine “Begleitung” wird nicht nur für Betroffene sondern auch für die Angehörigen als eine sehr wertvolle Hilfe empfunden. Wie sehr das Thema “Lebensende” in den Blick genommen wird, ergibt sich sehr unterschiedlich. Selbst die Frage, ob überhaupt oder wie nahe das “Lebensende” bevorsteht, läßt sich ja sehr oft nicht sagen und eine Aussage hierzu steht uns auch nicht zu. Diese “Lebensphase” kann sehr weit interpretiert werden, auch ohne krank zu sein, als Angebot oder das Bedürfnis “im Alter Frieden finden” oder seine “Lebensgeschichte anzunehmen”. Ein(e) erfahrene(r) “Begleiter(in)” ist erstmal nur da und hört zu. Begleitete spüren die Nähe, die Wertschätzung und die Möglichkeit über alle Themen sprechen zu können, alleine die Aufmerksamkeit aber auch die Neutralität des Begleiters sind für Betroffene und Angehörige fast immer sehr wertvoll.

Ein sehr wichtiges Thema ist die Patientenverfügung, sie wird besonders von jüngeren Menschen noch immer viel zu wenig verfasst. Bei unter 60-jährigen liegt der Anteil je nach Alter bei 4 bis 27%, selbst bei über 60-jährigen liegt sie nur bei 51% –
Quelle: http://www.ifd-allensbach.de/uploads/tx_reportsndocs/PD_2014_20.pdf (mehr …)